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TheaterSalon

P E T R A  P A V E L

Schauspielerin, Sängerin, Sprecherin

Chanson, Lesungen, musikalisch-literarische Programme, Theaterprojekte, Unterricht

In Berlin Köpenick geboren, Musik und Schauspiel schon von Kindesbeinen an geliebt und später studiert, machte ich meine ersten Schritte auf den Brettern, die die Welt bedeuten als TRIXI im alten Friedrichstadtpalast am Schiffbauerdamm. Dort sang, tanzte und schauspielerte ich mich in meinen Lebenstraum und lernte Künstler aus aller Welt kennen und schätzen. Im Kinderfernsehen der DDR war ich im Liederspielplatz in den Abendgrüßen und als Kindernachrichtensprecherin zu sehen und zu hören.

Als Musikalclown und singende Schauspielerin tingelte ich durch Berlin und die damalige DDR, und war an verschiedenen deutschen Bühnen (Gera, Ingolstadt, Hannover) 25 Jahre lang als Schauspielerin engagiert und sammelte in fast allen Genres Bühnenerfahrung.

Höhepunkte in meiner Karriere waren die Moderation der Gala des nationalen Opernsängerwettbewebes in Gera und die Interpretation französischer Chansons in der Musikhalle Hamburg.
Im Verlag Radioropa sind 16 von mir eingelesene Hörbücher erschienen.

2004 spielte ich in "Lieblingsfarbe bunt" die durchgeknallte  Oma Irma auf den Brettern des neuen Friedrichstadtpalastes.

Seit 1995 inszeniere und performe ich in eigene Programme und Projekte und bin mit Begeisterung und Leidenschaft Darstellerin, Diseuese, Dozentin und Regisseurin.

Meine Erfahrungen als Schauspielerin, Sprecherin und Chansonsängerin gab ich mit viel Freude, pädagogischem Können und Einfühlungsvermögen an Hoch-und Fachschulen und in privaten Kursen, Seminaren und Einzelstunden weiter.

 

Ich glaube an das Göttliche, Bach, Mozart, Beethoven, die Beatles und liebe mein Publikum, meine Kinder und alles gut gemeinte und nichts verletzende Verrückte.

 

"Ich glaube an die Unsterblichkeit des Theaters.
Es ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen,
die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt
und sich damit auf und davon gemacht haben,
um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen."
Max Reinhardt