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    „Ich möcht´ in dieser Zeit nicht Herrgott sein!"

Lieder und Gedichte von Mascha Kaléko

Chanson und Literatur

Mascha Kaléko, geboren am 7. Juni 1907, gilt als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre ersten Erfolge hatte sie im Kreise der künstlerischen Avantgarde im Romanischen Café, im Berlin der „Goldenen Zwanziger“.

Es dauerte nicht lange, bis ihr Werk zur unerwünschten Literatur erklärt wurde.
1938 verließ sie zusammen mit ihrem zweiten Mann, Chemjo Vinaver, und ihrem kleinen Sohn Deutschland.
Auch in der Zeit ihrer Emigration in Amerika dichtete und schrieb sie. Bedeutende Männer wie Thomas Mann, Alfred Polgar, Albert Schweitzer und Hermann Hesse schätzten ihre Gedichte und machten ihr Mut, ihr Talent nicht verkümmern zu lassen.
Ihre Themen, der Alltag in der Großstadt Berlin, die melancholische Suche nach dem „sogenannten Glück“ und immer wieder die Liebe, haben trotz der Zeitbezogenheit ihrer Gedichte nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.

Die Unbillen des Lebens konnten ihr nicht die Leichtigkeit und Schärfe, die Eleganz und den ironischen Spott rauben, der so viele ihrer kleinen lyrischen Perlen auszeichnet.

 

Viele ihrer wunderbaren Texte wurden vertont. Sie hören Chansons von Mascha Kaléko vertont von Jochen Breuer.

Es singen, lesen und spielen:

Petra Pavel und Regina Haffner am Piano.

Dauer: ca. 90 Min.

 

 

 

Die Meinung des Publikums:

 

 Von: Klaus Dombrowsky:

 

 Datum: 17. Februar 2017 um 18:51

 

Sehr geehrtes „Zilles Stubentheater“ – Team,

 

ich war begeisterter Gast am 27.Jan.2017, zum Programm „Lyrik & Lieder

 von Mascha Kaléko“.

 

 Es hat mir sehr gut gefallen!

 

  Zu einen das Programm selbst, mit sehr schönen und tlw. berührenden Versen.

 Mit wundervoller Emphatie dargeboten von den beiden Künstlerinnen,

 Petra Pavel & Regina Haffner.